Das Crossing Europe Festival in Linz wird heuer 15 Jahre alt. 2003 von Christine Dollhofer, der ehemaligen und kurz davor gekündigten Diagonale-Intendantin, ins Leben gerufen, gehört Linz heute neben der Diagonale und der Viennale zum Dreieck der wichtigen Festivals in Österreich. Wolfgang Ritzberger traf Christine Dollhofer zum Gespräch.
Eine auf Festivalbuchungen spezialisierte Agentur in Berlin hat mir gesagt, dass Sie weltweit mehr als 5000 Festivals auf der Liste haben. Was ist da passiert? Und wer kennt sich da noch aus? Christine Dollhofer: Festivals sind mittlerweile ein wichtiges Verwertungsinstrument für Filme geworden. Das merkt man auch bei den Weltvertrieben, die sich heute viel mehr um Festivals bemühen, weil sie ein wichtiger Teil ihrer Einnahmequelle geworden sind. So ein FestivalBlockbuster, der jetzt weltweit auf 60 Festivals und mehr läuft, kann durchaus neben den Lizenzverkäufen erhebliche Mehreinnahmen generieren, weil sehr oft Filme, die im Line-up der Weltvertriebe sind, nicht mehr für ein klassisches Kino-Release in Frage kommen. Damit sind die Festivals zu einem zweiten Standbein im Weltvertrieb geworden. Das heißt aber auch, dass es für Regie und Produktion wahnsinnig schwer geworden ist, zu entscheiden, wie eine Festivalkarriere anzulegen ist. Wenn es dann nicht mit der Nummer 1 klappt, was dann. Die meisten wollen natürlich in den Olymp, also nach Cannes, aber das gelingt nur wenigen. Ich vertrete die Meinung, wenn ein Film fertig ist, dann muss er raus. Ich kenne viele Filme, die vielleicht nicht beim größten oder zweitgrößten Festival gelaufen sind und trotzdem noch eine enorm erfolgreiche Karriere gestartet haben. Wenn ein Film funktioniert, dann wird er immer den Weg zum Publikum finden und braucht allzu oft keine Festivalmeriten. Wenn ein Film exzentrischer, experimenteller oder einfach nur ohne Starbesetzung oder –regie auskommen muss, dann braucht er natürlich auch ein bestimmtes Label, das dann durch renommierte Festivals gefördert werden kann.
Wo sehen Sie da Crossing Europe? Wir haben ja in Österreich keines der großen A-Festivals.
Wir in Linz sind ein Best-ofFestival. Ich versuche, bei den vielen Festivals, auch bei den A-Festivals, nicht nur in den großen Wettbewerbsschienen, sondern auch in den Nebenreihen zu scouten. Und wir konzentrieren uns wirklich eher auf junges Filmschaffen. Leute, die am Anfang ihrer filmischen Karriere stehen. So ein klassischer Crossing Europe Film wäre von einem talentierten, jungen Regisseur oder einer Regisseurin, der oder die gleich mit dem ersten Kinofilm enorme Aufmerksamkeit erregen. Wir haben wirklich die ersten Filme von etlichen Regisseuren und Regisseurinnen gehabt, dann auch die zweite und dritte Regiearbeit bei Crossing Europe gezeigt und danach sind sie mit ihren nächsten Arbeiten in Cannes gelandet. Mir geht es schon auch darum, Entdeckungen zu machen, das Publikum einzuladen und Neuland zu betreten.
Aus meiner Sicht gibt es so ein Dreieck der wichtigsten Festivals in Österreich: die Diagonale, die Viennale und Crossing Europe. Wobei in Graz der österreichische Film und auch die Branche im Zentrum steht und die Viennale mehr ein Publikumsfestival als ein Branchentreff ist. Wo steht da Linz?
Ja, das Dreieck, das war immer die Idee. Von der Diagonale kommend und die Diagonale gut kennend, war mir klar, das muss was Spezielles sein. Ein Format, das sich zwischen diesen beiden Säulen ansiedelt. Ich habe ja im Kulturhauptstadt-Jahr 2003 in Graz das Sommerkino „Crossing Europe“ veranstaltet. Den Namen habe ich, Gott sei Dank, selbst erfunden und konnte ihn dann nach Linz mitnehmen. Aber auch aus meiner Arbeit vorher im Filmcasino und im Verleihbereich war mir klar, es gibt einen enormen, einen großen Pool an europäischen Filmen, die es nicht in die österreichischen Kinos schaffen. Die spannend, gesellschaftspolitisch und künstlerisch wertvoll sind, die man aber eigentlich nicht zu sehen bekommt. Das war dann auch die Idee, zuallererst Filme einzuladen, die mit großer Wahrscheinlichkeit in Österreich keinen Verleih haben werden. Natürlich haben wir auch Filme, die im Zuge der Programmzusammenstellung dann einen Verleih in Österreich erhalten. Ein Festivaleinsatz kann und soll aber auch die Promotion für den späteren Kinostart unterstützen. Bevor man ein Festival konzipiert, erkundet man die Rahmenbedingungen und (film-)kulturellen Aktivitäten des Austragungsortes. Das haben wir ja genauso gemacht, als wir die Diagonale bewusst von Salzburg nach Graz verlegt haben. Ich hatte mit Linz vor Crossing Europe keine Berührungspunkte und habe mir die Stadt quasi „erarbeitet“. Was gibt es für Initiativen? Wie schauen die Lokalitäten aus und die Kinos? Wie kann hier ein Festival eingebettet werden? Und die schwierigste Frage: Wie kann ich eine Finanzierung gewährleisten? Zentral war die Vernetzung mit allen Kunstund Kultureinrichtungen und Initiativen sowie das Bestreben, auch dem regionalen Filmschaffen eine internationale Plattform zu bieten, um Anreize zu schaffen.
Bleibt Linz auch aus heutiger Sicht eine glückliche Entscheidung? Ein Vertreter einer oberösterreichischen Kulturinitiative hat sich bei der Diagonale bitter beschwert, dass das Land Oberösterreich die Kulturförderungen massiv gekürzt hätte. War davon auch Crossing Europe betroffen?
Sagen wir so, es stand im Raum. Aber ich habe gestern meine Förderzusage erhalten, und wir bekommen den gleichen Betrag wie im Vorjahr. Das sind jetzt keine sechsstelligen Beträge, aber ich bin natürlich über die Zusage sehr froh, weil ich auch Verantwortung gegenüber dem Team trage. Nach den Vorleistungen der letzten 14 Jahren wäre es allerdings sehr bitter gewesen, uns die Unterstützung zu kürzen. Wir arbeiten ohnehin mit einem sehr knappen und sehr engen Budgetrahmen, und ich betone gegenüber der Stadt Linz und dem Land Oberösterreich immer, dass ich einen Großteil der Finanzierung andernorts lukriere. Wir bekommen sehr viele Fördermittel, die nicht aus der Region und aus der Stadt kommen, und dieses Geld wird vor Ort ausgegeben. Diesen wirtschaftlichen Aspekt eines Festivals sollte man nicht aus den Augen verlieren. Für die Stadt und die Region ist das eine echte Win-Win-Situation.
Doch auch vom Image her, denn halten zu Gnaden, wer, außer die Oberösterreicher, interessiert sich schon für Linz?
Ich finde schon, dass sich Linz als „Zeitkunst-Stadt“ und als Unesco City of Media Art zwischen Salzburg und Wien gelegen ein eigenes Kulturprofil entwickeln konnte. Mit dem Lentos, mit dem Ars Electronic Center, dem OÖ Kulturquartier und mit der überaus produktiven freien Szene gibt es sehr interessante Formate. Crossing Europe passt da sehr gut rein. Auch vom Setting, denn das OÖ Kulturquartier ist natürlich ein Glücksfall für Crossing Europe.
Das Areal ist einzigartig und dank Martin Sturm, dem künstlerischen Direktor des Kulturquartiers, konnten wir ein pulsierendes Festivalareal etablieren und alle Locations bespielen.
Und dank Wolfgang Steininger, wie ich annehme?
Ja, wenn er mich nach der Diagonale nicht angesprochen und gesagt hätte, magst du nicht ein Festival in Linz machen, gäbe es Crossing Europe sowieso nicht. Es braucht immer Persönlichkeiten, die etwas bewegen und bewirken wollen. Und das sind in Linz eben Wolfgang Steininger und Martin Sturm, die dieses Projekt auch ermöglicht haben und nach wie vor mittragen.
Ich will ja nicht bösartig sein, und das stimmt auch alles, aber Linz hat so als Stadt nicht gerade den … also da haben Graz oder Innsbruck kein Problem, sich zu positionieren.
Da muss ich widersprechen, unsere internationalen Gäste, aber auch die Wiener, sind immer begeistert, auch weil die meisten zu Linz überhaupt keine Beziehung hatten und dann positiv überrascht sind. Linz hat sich definitiv neben einem erfolgreichen Industriestandort zu einer lebendigen Kulturstadt entwickelt, und die Kulturstadt 2009 hat maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen.
Sie sind ja geborene Oberösterreicherin?
Ich bin eine Salzkammergut-Österreicherin, die dann zum Studieren nach Wien gekommen ist, und hatte mit Linz vorher nie wirklich zu tun. Crossing Europe, Ars Electronica und andere Formate haben sicherlich zum Coolness-Faktor der Stadt beigetragen. Was immer übersehen wird ist die Tatsache, dass es eine Kunstuniversität gibt, die sehr aktiv ist. Es gibt die Anton-Bruckner-Universität, die Keppler-Uni, die halt leider ein bisschen außerhalb der Stadt liegt und somit nicht so spürbar in der Innenstadt ist. Aber es ist natürlich auch eine Stadt, in der viele Studierende sind. Aber klar, mir hat auch das Raue, das Industrielle, immer sehr an dieser Stadt gefallen und die überaus kooperative Kunstund Kulturszene. Dass man willkommen ist und alle zu Vernetzungen bereit sind. Das habe ich all die Jahre immer sehr positiv erlebt.
Und Linz hat ein überraschend intensives Nachtleben. Persönlich habe ich in Linz immer sofort Kontakt gefunden. Letztlich auch auf dem Schiff beim gemeinsamen Steckerlfisch auf der Donau habe ich immer Filmschaffende aus ganz Europa kennengelernt.
Mir liegt sehr viel daran, ein europäisches Gemeinschaftsgefühl herzustellen, verschiedene Regisseure, Regisseurinnen, Produzenten, Produzentinnen, Leute, die in der Filmbranche tätig sind, die über Filme schreiben, Filme auswählen, aus ganz Europa zusammenzubringen, um einen Austausch zu ermöglichen. Da trägt auch Etliches dazu bei: die Kompaktheit des Festivals, die kurze Dauer, die intensive Programmierung und auch die, sage ich jetzt einmal, lokalen Gegebenheiten. Das Festival ist ja auf wenige Locations konzentriert, und dann packt man alle mal aufs Schiff, wo keiner „entkommen“ kann. Das ist mir sehr wichtig und ist auch so gewollt. Crossing Europe ist ein Festival der Autorinnen und Autoren. In Europa schreiben die meisten Regisseurinnen und Regisseure ihre Drehbücher selber und treiben ihre Projekte schon auf dieser Ebene voran. Um das gegenseitige Vernetzen zu erleichtern, schaffen wir vielfältige Begegnungsmöglichkeiten.
Es wäre doch eine Herausforderung für ein Festival, diese Bedingungen dann für weitergehende Kontakte und für eine Zusammenarbeit zu nutzen und das konkret vom Festival aus zu fördern?
Festivals sind sehr unterschiedlich. Es gibt natürlich Festivals, die einen Filmmarkt parallel zum Filmprogramm anbieten beziehungsweise Koproduktionsoder Kofinanzierungsplattformen, wo Projekte gepitcht werden können. Auf diesem Sektor gibt es sehr professionelle Veranstalter, die sich über Jahre hinweg ein Renommee erarbeitet haben.
Aber nicht in Österreich.
Es ist auch nicht notwendig, Formate zu etablieren, die anderswo schon gut funktionieren und wo sich ohnehin die relevanten Player treffen. Darüber hinaus gibt es Creative Europe Programme für diverse Filmsparten und Branchen, die an wechselnden Austragungsorten veranstaltet werden, so auch in Österreich. Das Creative Europe Desk – Media ist hier die zentrale Informationsstelle. Und ein Blick auf deren Website offenbart die zahlreichen Angebote.
Vor einigen Jahren war EUXXL, das von Mercedes Echerer entwickelte Industry-Event, zu Gast bei CROSSING EUROPE, im Rahmen dessen branchenrelevante Themen diskutiert wurden. Warum findet das in dieser Form nicht mehr statt?
Ganz ehrlich, wenn man solche Formate zusätzlich zu einem Filmfestival ausrichten möchte, zum Beispiel in Linz, dann braucht man dazu die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen. Die gesamte Branche nach Linz zu bringen ist kostenintensiv und aufwändig. Diese finanziellen Mittel fehlen uns gänzlich. Wir zeigen aufregende Filme aus ganz Europa, diskutieren darüber, veranstalten Rahmenprogramme und konzentrieren uns auch auf die Vermittlungsarbeit. Wenn man parallel dazu Industry-Events machen möchte, was ich grundsätzlich begrüßenswert finde, braucht man starke finanzkräftige Partner, die das finanziell und inhaltlich mittragen. Ich bin dafür offen. Und dann brauche ich für die Organisationsstruktur eine zweite Ebene. Wir sind nur zu zweit übers Jahr, und ich habe noch andere Jobs. Das ist leider unmöglich.
Bei der Diagonale wurde heuer der Gegensatz zwischen Kommerz und Avantgarde erwähnt, wobei ich den Eindruck habe, dass diese Diskussion doch schon lange vorbei ist.
Die Frage ist, wie definiere ich Kommerz und Avantgarde. Ich erinnere mich noch an die Anfänge der Diagonale in Graz 1998. Damals standen sich die Cabaret-Filme und die Independent-Filmszene, die eher experimentelle Arbeit gemacht hatte, gegenüber. Die Diskussion „Kunst versus Kommerz“ ist so alt wie die österreichischen Filmtage oder die österreichischen Filmfestivals und die wird es wohl immer wieder geben. Aber wir hatten schon damals das Bemühen, diese kontraproduktive Diskussion aufzubrechen. Alles hat mit allem zu tun und die einen profitieren von den anderen und umgekehrt. Kompetenzen werden da wie dort eingesetzt und befruchten sich gegenseitig. Und um es pathetisch auszudrücken, sie kommen dem Image des österreichischen Films zugute. Wie man jetzt Kunst und Kommerz definiert, ist ja nunmehr eine andere Frage. „Die wilde Maus“, das wäre heute kommerziell. Und experimentell ist dann der Film „Aufbruch“ von Ludwig Wüst. Beide sind bei der Berlinale gelaufen.
Wüst ist ja heuer auf der Berlinale aus dem Scheinwerferkegel der absoluten Cineasten herausgetreten. Ihn kannten bis jetzt nur ein paar Eingeweihte.
Auf der Diagonale war er immer schon mit seinen Arbeiten vertreten. Viele, die aus den Kunstuniversitäten kommen, machen Filmavantgarde, also experimentelle Filmarbeiten. Diese formalen Zugänge werden dann wiederum sehr oft von den sogenannten kommerziellen Filmschaffenden aufgegriffen und beeinflussen eine tolle Kameraoder Schnitttechnik. Wie gesagt, alles hat mit allem zu tun. Und Österreich ist viel zu klein, dass man sich da jetzt auch noch gegenseitig ausspielt.
Das wäre aus meiner Sicht gar nicht der Punkt. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass diese Diskussion derzeit stattfindet. Wenn doch, hätten wir wenigstens eine Qualitätsdiskussion. Was vielmehr stattfindet, ist doch ein Verteilungskampf um die zur Verfügung stehenden Mittel.
Aber natürlich hat auch dieser Verteilungskampf der Mittel damit zu tun. Was wird als förderungswürdig weil erfolgsversprechend eingestuft. Was ist uns das künstlerische Filmschaffen wert, das sind ja die Themen, die auch den Verteilungskampf bestimmen. Ich muss aber gestehen, ich hab mich ein bisschen aus der österreichischen Filmpolitik ausgeklinkt.
Glückvolle Distanz?
Nein, überhaupt nicht. Es interessiert mich, ich verfolge das gerne, aber ich bin nicht auf allen Ebenen up-to-date. Aber „Feuer am Dach“ – so eine der ersten Diskussionen bei der Diagonale 1998 ist immer noch. Es ist notwendig, dass wir alle, die in der Filmund Festivalbranche tätig sind, nicht schweigen, sondern unsere Interessen immer wieder aufs Neue formulieren. Wer nicht aufbegehrt, der wird ignoriert. Egal, welche Regierung, man muss immer seine Forderungen möglichst deutlich und kollektiv vorbringen.
Und die auf einen Nenner zu bringen ist scheinbar nicht immer ganz einfach. Wenn sich die Filmbranche hinter einigen Forderungen versammeln könnte, welche wären denn das aus Ihrer Sicht?
Ganz wichtig wäre es die Finanzierung, also die öffentlichen Fördermittel, aus dem politischen Streit herauszunehmen und durch eine Präambel oder ein Gesetz selbst zu garantieren. Die Zusammenhänge sind aber auch gesellschaftspolitisch zu sehen. Denn Medienkompetenz ist ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft, die immer komplexer und schwieriger zu erwerben wird. Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört sowieso verstärkt ausgebaut und damit sind wir schon beim Film. Denn um die Bandbreite vom studentischen Film, Low-Budget-Produktionen bis zum Kinofilm mit allen Finanzierungssäulen zu erhalten, müsste auch die Förderung nicht nur erhalten, sondern ausgebaut werden. Es werden ja alle Lebensbereiche teurer. Natürlich müssen dann auch die Orte, wo Filme gezeigt werden, also die Kinos, die Vielfalt gewährleisten, unterstützt werden. Angefangen mit Archiven bis zu den Filmmuseen, den Programmkinos, eigentlich alle Kinos und natürlich den Festivals. Das ist jetzt nur sehr oberflächlich und pauschal skizziert. Der Hund liegt dann im Detail begraben, das wissen wir ohnehin, da wird es dann happig. Weil zwischen diesen Polen findet dann der Verteilungskampf statt.
Crossing Europe 2018 steht bevor. Wann beginnt die Arbeit für das nächste Jahr, können Sie schon einen Zipfel lüften?
Das Ideenspinnen ist ja ein Dauerprozess, konkrete Schwerpunkte für 2019 kann ich jetzt noch nicht anbieten, das wäre verfrüht, es sind ja die Filme, die wir zeigen werden, noch nicht einmal fertiggestellt. Aber das Cannes Line-Up wird bald enthüllt werden, bin schon sehr gespannt, was in die Endauswahl kommt und ob und welche österreichischen Filme nach Cannes eingeladen werden. Es bleibt aufregend!
Vielen Dank für das Gespräch.